Während der Bär so auf seiner Nase dahinrutschte, führte der Nachbar ein weiteres Gespräch mit seiner, meiner und deiner. Es ging wie immer um Folgendes und Vorausgegangenes. „Werden Sie doch konkreter!“ Doch stellte weder der Kreter noch der Kon-Kreter sein Wissen zur Verfügung. Ein Blick aufs Dach genügte völlig, um den Zusammenhang von Nase und Lauch zu begreifen. „Bis zum Sonnenuntergang und keinen Schritt weiter!“ Fortgeschritten war lediglich die Art der Gesprächsführung.  Warum auch nicht? Als hätte man solches nicht schon erlebt auf den vielen Reisen, die immer nur nachts durchgeführt wurden, um ja nichts zu verpassen. „Und vergiss den Bären nicht!“ Wie könnte er das? Vor der Morgendämmerung sollte es erledigt sein, um Komplikationen zu vermeiden.

Lass uns was tun!

Für wen?

Für uns!

Und die anderen?

Welche anderen?

Na, die anderen.

Kenn ich nicht.

Ich auch nicht.

Dagegen sollte man was tun!

Gegen die anderen?

Nein, gegen die Unkenntnis der anderen.

Ja, schon schlimm, deren Unkenntnis. Zum Glück kenn ich die nicht.

Ich auch nicht.

Mit denen tun wir schonmal nichts.

Ganz deiner Meinung. Soviel Unkenntnis ertrage ich nicht.

Besorgniserregend.

Bist du auch einer von den anderen?

Unter der Voraussetzung einer gewissen Unkenntnis könnte man das annehmen.

Prima.

Wieso?

Keine Ahnung.

Schönes Wetter heute.

Und gestern auch.

Guten Tag und machen Sie sich keine Gedanken. Denn das wird Ihnen eh nicht gedankt werden. Niemals sind jemals keine Gedanken irgendwo aufgezeichnet worden. Daher lässt sich nichts darüber sagen. Wie auch? Man tut etwas nicht, wie beispielsweise Gedanken machen, und dann? Was ist, wenn man fertig ist mit dem Machen von keinen Gedanken? Was bleibt ist Undank. Vermutlich. Und das ist mehr als bedenklich. Daher gibt es für genau diesen Fall eine eindeutige Empfehlung, die jedoch leider nicht gedanklich, oder in irgendeiner anderen Form, vorliegt. Was bleibt ist das Zurückliegende. Zurückgelehnt und frei von jeglichen Gedanken und Nicht-Gedanken danken wir dem Publikum für seine gedankliche Zurückhaltung und Aufgeschlossenheit. Denn sie haben verstanden, dass das Denken und Nicht-Denken, gedanklich betrachtet, zum selben Resultat führen muss. Derartige Aufgeschlossenheit für gedankliche Herausforderungen ist heute nur noch selten zu finden. Im Gedenken an Gedachtes, in Form von Gedanken, und an Nicht-Gedachtes, in Form von Nicht-Gedanken, soll noch einmal hingewiesen werden auf den Ursprung der Diskussion. Dem lag genau ein Gedanke zugrunde. Der Gedanke vom Nicht-Gedanken. Herzlichen Dank dafür.

Wohin sollen wir gehen?

Zur Sache!

Zur Nebensache oder zur Hauptsache?

Hauptsache zur Sache. Alles andere ist nebensächlich.

Sollen wir zu Fuß gehen?

Kann man auch anders gehen als zu Fuß? Hauptsache wir gehen nicht zu schnell. Ich habe gehört, es wäre gar nicht gut, wenn man zu schnell zur Sache kommt. Oder war es so, dass man möglichst schnell zur Sache kommen soll? Dann sollten wir uns vielleicht beeilen. Kannst du dich beeilen?

Weißt du, das ist so eine Sache. Wenn ich dir die Sache sage, stellst du mir dann keine Frage?

Keine Frage stell ich dir, ich geh zur Sache, du bleibst hier.

Ich bleibe hier und du gehst fort, das ist die Sache mit dem Ort.

Das Ein und Ver und Standen Sein, ist was wir sind, so soll es sein.

Gesprochen wahr du hast ein Wort, das Haupt, die Sache, geh nur fort.

Das Auf und Wieder und das Sehn, 'ne schöne Zeit, und zwar zu geh'n.

Bye, bye.

Neben mir und hinter dir stehen zwei, nur so dabei.

Wenn sie gehen, leicht geschehen, sind sie fort. Andrer Ort.

Nun bist du schon gewesen, die Sterne rot wie Glut. Doch darum warum nicht. Ich brauche dieses Licht.

So geht’s dahin und kommt noch schwer, gelaufen mehr als nur gerannt, doch Vorsicht mit dem hohen Land, sonst bist du nicht.

Du, was ist los?

Muss erstmal Luft holen.

Alles klar. Dann mach das mal. Bis später.

Ok, geht schon wieder.

Das ging schnell. Ich habe nicht mal bemerkt, dass du überhaupt weg gewesen bist.

Ja, das macht mir so schnell keiner nach.

Machst du das öfter?

Was meinst du? Luft holen?

Nein, dich mich einer derartigen Geschwindigkeit zu bewegen, dass es keiner mitbekommt.

Ich war ja nicht weit weg.

Tatsächlich?

Natürlich nicht, denn Luft gibt es schließlich überall.

Stimmt. Wie weit warst du denn weg?

Eigentlich war ich gar nicht weg.

Und auch das habe ich nicht bemerkt. Unglaublich! Heute entgeht mir ja so einiges. Wie konnte mir nur entgehen, dass du gar nicht weg warst? Dabei war ich doch bis gerade eben noch der Meinung, dass ich nicht bemerkt habe, dass du weg warst. Wie soll das denn möglich sein? Es kann doch nicht beides zugleich wahr sein? Das ist eindeutig ein logischer Widerspruch!

Bist du sicher? Nicht dass das eine von diesen Paradoxien ist. Die können sehr gefährlich werden!

Und was sollen wir jetzt tun?

Lass uns die Aussagen nochmal durchgehen. Als erstes hast du gesagt, dass du nicht bemerkt hast, dass ich weg war. Du hast also bemerkt, dass ich da war.

Stimmt auffällig.

Und dann hast du gesagt, dass du nicht bemerkt hast, dass ich nicht weg war. Du hast demnach bemerkt, dass ich weg war, bzw. du hast bemerkt, dass ich nicht da war.

Da bin ich mir jetzt nicht so sicher, denn ich habe ja gar nicht bemerkt, dass du nicht da, bzw. weg warst.

Sehr gut. Dann war das eine falsche Aussage und die erste war die richtige. Nochmal Glück gehabt, kein Paradoxon.

Nur nochmal für mich, denn irgendwie habe ich den Faden verloren. Was war nochmal die richtige Aussage?

Die erste. Nämlich, dass du bemerkt hast, dass ich da war.

Ich denke, du warst Luft holen?

War ich auch, nur ohne wegzugehen. Ich denke, das haben wir nun zweifelsfrei bewiesen.

Ok, wenn die Logik sagt, dass du nicht weg warst, dann will ich ihr das glauben. Denn Logik irrt sich doch nicht, oder? 

Niemals.

Sag mal... Mal! Korrekt, danke. Vielmals! Auch nochmals? Nochmals! Damals? Ach, nö... Hals? Schals! Mal was anderes... Was denn? Stillleben! Langweilig. Nicht doch! Was denn? Was was? Das doch! Also doch das! Was? Stillleben. Nicht schon wieder... Nicht auch noch... Nur noch? Gar nicht! Gar! Gar! Gar! Lauberei! Abgeschlichen und so... Mal sehen... Bis noch später!

Mann, Mann, Mann!

?

Mann, oh Mann, oh Mann!

Manno, Manno?

Anno danno there was a Manno having too much Canno.

Ah, jetzt verstehe ich! Warum sagst du das nicht gleich? Lässt mich hier herumraten.

Wie hätte ich es anders ausdrücken sollen? Ich denke, ich hätte kaum prägnanter sein können.

Immer sehr prägnant deine Gedanken zur Welt du bringst.

Prägnanten Gedanken wir folgen ohne zu wanken.

Genewuda kanigule lorosi.

Dabenu sawitad saposi.

Ron kiwulei dehamenud sabila.

Sa tilofam behematot kantila.

Kadiwa spektilosi.

Ich rufe dich, Bahuka!

Und ich antworte dir, so ich denn Bahuka sein sollte. Doch ist es recht weiß hier, daher ist das alles nicht sicher. Nur das Weiß ist sicher. Aber Bahuka? In Ordnung, nehmen wir mal an, ich wäre tatsächlich Bahuka, was dann? Auf jeden Fall komme ich in Frieden. Doch komme ich. Äußerst friedlich sogar. Und ich komme langsam. Ganz langsam. Und ganz friedlich, so wie es meine Art ist. Also sei bitte nicht überrascht, wenn ich ganz plötzlich vor dir stehe. Dann bin so friedlich gekommen, dass du es überhaupt nicht bemerken konntest. Denn ich komme in friedlicher Absicht. Friedlich, doch absichtlich. Nicht zufällig. Sondern im vollen Bewusstsein des Kommens. Sei nicht überrascht, wenn ich plötzlich da sein sollte. Und lass dich nicht stören. Es ist alles vollkommen friedlich gemeint. Jeder kleine Schritt der Annäherung. Jede Verringerung des Abstandes.

Ich bin immer wieder überrascht, was sich manche Leute so ausdenken.

Ja, manche. Wer zum Beispiel?

Kennst du keinen?

Keinen kenne ich tatsächlich nicht. Mit manche bin ich mir nicht sicher. Doch was bedeutet schon kennen? Genau kennen? Ein wenig kennen? Das finde ich wirklich schwierig. Schon das alleine. Aber manche? Was bedeutet das? Ich bin mir überhaupt nicht mehr sicher. Über nichts. Ist das das Ende? Oder ist es der Anfang von etwas? Gibt es Kontinuität? Zumindest zeitweise?

Zeitweise sollte es schon manches geben. Denn wenn das nicht mehr der Fall wäre, was bliebe dann noch? Irgendeine Idee?

Im Moment nicht. Doch das heißt nichts. Ideen sind wie...

Wie...

Zumindest zeitweise sind sie das.

Wer?

Manche.

Die schon wieder? Wird man nicht so leicht los. Dabei sollte man die Leichtgewichte doch viel leichter loswerden. Was soll das noch werden? Los, los! Wir wollen werden. Wir wollen werden! Unbedingt wollen wir werden. Und das ist nicht nur so eine Idee, wie sie heute schonmal des Öfteren bei manchen vorkommt. Ist Bahuka eigentlich geworden? Der kam doch einfach vorbei, in friedlicher Absicht, und hatte etwas versprochen. Ich glaube, es war die Sicherheit des Weiß. In seiner ganzen Kontinuität.

Der Sinn und der Verstand.

Die gehen Hand in Hand.

Wer das glaubt, der melde sich.

Und anderntags, wie fürchterlich.

Die Grauen und die Blauen.

Steh’n hinter dieser Wand.

 

Das Leben und die Anmut.

Die sind gleich hier zu sehn.

Nun stelle deine Frage.

Dann kann ich endlich gehen. 

Endlich! Da bist du ja! Wurde aber auch Zeit! Du weißt, ich hasse es zu warten!

Tut mir leid, dass ich zu spät bin. Aber ich sehe keinen Bören.

Bören? Was für einen Bören? Ich bin doch nicht wegen eines Bören hier. Was immer das ist.

Sollte ich nicht wegen des Bören herkommen? Ich war mir ganz sicher, dass du mich wegen eines Bören herbestellt hattest. Zugegeben, ich bin spät dran. Nun habe ich den Bören wohl verpasst. Und? Wie war er so? Stimmt es, was man sagt?

Wovon sprichst du überhaupt?

Du hast ihn demnach auch nicht gesehen. Das ist aber schade. Gut. Ist ja nicht das letzte Mal. Sag ruhig Bescheid, wenn du mal wieder so ein Problem hast. Ich werde da sein. Nun, ich hätte ihm zu gern die Hand geschüttelt. Ist immer wieder ein Erlebnis, so einem Bören zu begegnen. Hat immer viel zu erzählen. Kein Wunder. Ist ja auch ständig unterwegs.

Hier war kein Bören!

Aha! Ein Trick! Ein Vorwand damit ich herkomme. Erzählst mir was von einem Bören, weil du genau weißt, dass du mich damit herlocken kannst. Ganz schön raffiniert. Doch ich bin dir nicht böse. Hätte ja sein können, dass tatsächlich ein Bören hier ist. Sind schließlich unberechenbar. Und? Was sollen wir jetzt machen? Warten, ob der Bören doch noch vorbeikommt? Bören leben ja nicht so nach der Uhr. Doch wenn er sich schon angekündigt hat, dann kommt er auch. Ganz bestimmt. So war das bisher immer. Eigentlich war ich immer vor dem Bören da. Kann man nichts machen. Ein bisschen warten ist ja auch ok, finde ich. Hauptsache es lohnt sich. Und das steht bei einem Bören außer Frage. Also, danke nochmal, dass du an mich gedacht hast. So uneigennützig ist nicht jeder. Gut, ich denke, ich habe lange genug gewartet. Bleibst du noch? Erzähl mir einfach später davon. Wir sehen uns.

Heatanada kawinum. Ne degonisai seweru. Sokiwara dabudi ma gekorum sewoniduma degoniwa. Sibadubei daniwora joksumi. Sigunawo kastibuna. Ba tenero geroldum fakonisa. Fritatudo kritufomu kalato.

Sack Zement!

Hallo, Herr Nerdmayer! Wie geht es Ihnen denn heute?

Ich bin unzufrieden...

Ist das nicht wunderbar!

Ich weiß nicht, was das alles soll...

Alles hat einen tieferen Sinn.

Die regen mich einfach nur auf...

Nette Leute überall.

Wenn ich die schon sehe...

Ich krieg gar nicht genug davon.

Merken die das denn nicht...

Und so aufmerksam.

Da dreht sich mir der Magen um...

Ich könnte auch eine Kleinigkeit vertragen.

Müssen Sie eigentlich so viel reden...

Ich unterhalte mich so gern mit Ihnen.

Leben Sie wohl...

Bis bald, Herr Nerdmayer. Ich freu mich! 

HERA TREW HITA OPES BLUH BEWA

KOLI BERA URTI KLIS UTHRA

KOPIMI NATIRA OSBETH NETA

MENATEW OTH PEWANUTEI SIPO

 

ಹೀರಾ ತೃವ ಹಿತ ಒಪ್ಸ್ ಬ್ಲೂಹ್ ಬೇವಾ

ಕೋಳಿ ಬೇರಾ ಉರ್ತಿ ಕ್ಲಿಸ್ ಉತ್ರ

ಕೋಪಿಮಿ ನಾಟಿರ ಒಸ್ಬೇತ್ ನೇತ

ಮೇಣತವ ಓತ್ ಪೆವಾನುಟೀ ಸಿಪಿಒ

He, Verrückter!

Meinen Sie mich?

Na klar, meine ich dich, du Irrer, du verrückter Hund!

Was ist denn in Sie gefahren?

Gefahren? Ja, Gefahren! Du liebst doch Gefahren, du alter Raufbold!

Auch auf die Gefahr hin, missverstanden zu werden, aber wer sind Sie eigentlich?

Eigentlich? Eigentlich ist doch kein Wort für eine so total durchgeknallte Knalltüte, wie du es bist! 'Verdammt' ist das Mindeste, was ich von dir erwarten würde!

So langsam reicht es mir aber!

Ja! Ja! Das ist doch schon viel besser! So langsam zeigst du dich! Wirst du zu dem, den ich kenne! Weiter! Weiter!

Verdammt noch mal, was zur Hölle wollen Sie eigentlich?

Da bist du ja endlich! Du Irrer! Dann verabschiede ich mich mal lieber. Jeder weiß doch, wozu du in der Lage bist. Da möchte ich nicht in der Nähe sein. Vielleicht sprechen wir uns lieber, wenn du dich beruhigt hast. So lässt sich auf gar keinen Fall vernünftig kommunizieren. Hat dir das eigentlich schon mal jemand gesagt? Nein? Dann wird es aber Zeit. Oh, ich sehe schon, gleich explodierst du. Dann mach ich mich mal davon. Bis später.

Die Nachti und die Gall.

Die ist mir egal so.

Die ist nicht mein Geschmack.

Ich kratze mir den Bauch.

Hast du kurz Zeit?

Ist gerade schlecht. Ich muss noch den Hund und die Kinder füttern.

Klingt lustig. Wie in diesem Kinderlied: I have to feed my fish and my father. Oder so ähnlich ging das doch.

Ja, ich erinnere mich. Dann ging das noch weiter mit Hund und Bruder, Katze und Schwester. Nur welches Tier war das bei der Mutter? Will mir nicht einfallen. Weißt du es noch?

Nö, bei mir hat die Erinnerung schon bei fish and father aufgehört.

Ist ja auch egal.

Genau. Am Ende sind alle satt. Hoffentlich.

Bimmbubadu!

Bimbubadu-Da!

Dabubidudidimdu?

Dabamidubi-Du!

Badimidude-Bu?

Ebumidu Bedubeda!

Badibedudi Dibadubee.

Beedu! Beedu!

Dabidemudibadu! Bemida?

Midabemadidu. Bemidudamm!

Dudamm? Mide!

Demida-Bu.

Didu.

Ich würde gern dieses Problem diskutieren.

Ok, sag Bescheid, wenn du fertig bist. Dann können wir das Problem lösen.

Falls es lösbar ist...

Wie auch immer. Sag einfach Bescheid, wenn du das Problem verstanden hast. Dann sehen wir weiter.

Ich kann dir zumindest sagen, ob ich glaube, das Problem verstanden zu haben. Dann können wir diskutieren, ob mein Verständnis deinem Verständnis entspricht.

Hast du denn keine Kriterien, um festzustellen, ob du das Problem verstanden hast?

Noch nicht. Das ergibt sich erst im Laufe des Prozesses.

Oh, Mann...

Wenn wir dann zu einer Übereinkunft gekommen sind, sollten wir noch jemanden hinzuziehen, um die Sache auf einen festeren Boden zu stellen.

Und wenn wir nicht übereinstimmen?

Dann sollten wir erst recht jemanden hinzuziehen, um eine dritte Meinung haben.

Und wenn der dritte eine ganz andere Meinung hat?

Dann sollten wir das diskutieren.

Das habe ich befürchtet.

Ich sehe keinen anderen Weg.

Kann es sein, dass du einfach gern diskutierst?

Du hast es also bemerkt.

Ich habe gemerkt, dass ich hier meine Zeit verschwende.

Ich finde, wir hatten eine sehr schöne Diskussion. Lass uns das bei Gelegenheit wiederholen. Jetzt muss ich erst noch einiges niederschreiben. Unsere Diskussion soll doch nicht umsonst gewesen sein. Die Nachwelt soll auch noch etwas davon haben. Ich finde, es wird viel zu wenig geschrieben.

Und wer liest das alles?

Der, der es möchte. Jeder hat die Möglichkeit dazu. Ist das nicht phantastisch?

Kann man so sehen.                               

Nicht wahr? Bis zum nächsten Mal.

Überunterdrunterdrübergehensieundnichthinüber.

Werdasweißundnichtverzagtistderjemanddenmanfragt.

Dochwohingehtallesgehenindasverdergangenheit.

Obdasspieleneinerrollemachentutmanweißbescheid.

Hey, Hankman! Was liest du da?

Absätze, Hauptsätze, Nebensätze. So das ganze Zeugs eben.

Geht es um Grammatik?

Ja, vermutlich geht es auch um Grammatik. Die Satzstruktur scheint mir tatsächlich grammatikalischer Natur zu sein. Sagt man das so? Dieses Rätsel wurde im Buch noch nicht gelöst. Vielleicht muss ich einfach weiterlesen. Möglicherweise ergibt sich dann eine Antwort auf die Frage, warum es in diesem Buch so verdammt grammatikalisch zugeht. War mir am Anfang gar nicht so bewusst. Ist ja schon ganz geschickt gemacht, dass man das nicht sofort merkt, aber irgendwann fällt es eben auf. Selbst mir. Vermutlich wird das Rätsel erst ganz am Ende des Buches aufgelöst werden. Bis dahin muss ich mich weiter durch diesen Wust grammatikalischer Konstruktionen kämpfen. Aber du kennst mich. Habe ich etwas angefangen, dann gibt es kein zurück. Und ja, irgendwie fasziniert es mich auch. Obwohl es mir manchmal so vorkommt, als wären bestimmte grammatikalische Konstruktionen schon vorher mal dagewesen. Bin ja nicht so der Fan von Wiederholungen, aber der Schreiber wird sich schon was dabei gedacht haben. Und fesselnd ist es schon irgendwie. Ich denke, ich kann es durchaus empfehlen.

Hurra! Hurra!

Wir sind noch da.

Wir bleiben hier.

Hier gibt es Laune.

Was soll schon sein?

Hier gibt es Lust.

Der geht auf mich!

Ich bin hier König.

Das ist nicht wenig.

Strapazierfähige Strippenzieher ziehen strapazierfähige Strippen

Strapaziergänger und die Strapazen eines Strapaziergangs 

Ein Gang zur Zierde

Hey, Hankman! Wie geht’s?

Etwas müde. Langer Strapaziergang.

Kenn ich. Ist eben kein Spaziergang.

Genau! Da würde doch was fehlen! Nämlich das tra.

Richtig. Ohne das tra macht es keinen Sinn.

Nur, was wäre ein Rapaziergang?

Das kommt bekanntlich von Rapazieren. Geht das nur zu Pferde?

Rapaziöses Verhalten wird hier nicht geduldet?

Keineswegs wird dieses Verhalten hier nicht geduldet. Schließlich muss jeder selbst ein wenig dieser Geduldsmenge mitbringen. Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht alle gleichzeitig tun, denn stell dir mal vor, eine Menschenmenge, und alles sind gleichzeitig geduldig, du weißt, was das bedeuten würde, einfach gar nichts, das wäre völlig bedeutungslos, so als wäre die Zeit stehengeblieben, und das will doch keiner, nicht einmal der allergrößte der größten Rapaziermeister.

Macht das denn Sinn?

Klar.

Für mich nicht.

Wer bist du?

Irgendjemand.

Das bin auch.

Da wären wir schon zwei.

Da muss ich widersprechen.

Warum?

Ich versuche, nicht mit dir zu kommunizieren. Ich weiß, das ist nicht möglich. Ich gehe besser.

Aber wir haben doch gerade erst angefangen.

Und da soll es auch enden. Ich wollte dich nie kennenlernen, aber man kann es sich nicht immer aussuchen.

Ich werde allen meinen Freunden von dir erzählen, dann kennen die dich auch.

Mir wird schlecht.

So übel sind die gar nicht.

Hast du nichts Besseres zu tun?

Was spricht gegen eine nette Unterhaltung?

Gehören da nicht zwei dazu?

Jetzt verstehen wir uns.

Ich muss weg.

Wir sehen uns!

Hey, Hankman! Eine kleine Aufgabe für dich. Mal schauen, wie schnell du die Lösung findest.

Es gibt die Lösung also schon? Das ist langweilig. Wo bleibt das Unbekannte?

Dir wäre es lieber, eine noch nicht existierende Lösung zu finden?

Was? Wie soll ich etwas finden, das nicht existiert? Das wäre schon ein bisschen unfair.

Was denn jetzt? Das eine ist dir zu langweilig und das andere ist unfair? Was bleibt dann noch?

Ich könnte versuchen, eine Lösung zu erzeugen. Ob das gelingt? Wer weiß. Vielleicht gibt es auch mehrere Lösungen. Ich bevorzuge übersichtliche Lösungen. Wenn das getan ist, werden wir uns um den Weg zur Lösung kümmern. Oder du machst es allein. Lösungswege sind nicht so mein Ding. Ist mehr was für Maschinen. Die können da recht schnell alles Mögliche durchprobieren, bis der Weg von der Aufgabenstellung bis zur Lösung widerspruchsfrei beschrieben ist. Schon darüber zu reden, macht mich müde. Stell dir vor, Maschinen würden müde werden. Aber nein, die machen immer weiter, soll mir recht sein.