Paradigma

Verworfen wird dasjenige Weltbild, das die Grundlage für bekannte Unterscheidungen wie Subjekt-Objekt, Körper-Seele, Gehirn-Geist, Innen-Außen usw. bildet.

 

Jenes Weltbild geht aus von der logischen Einheit der Wirklichkeit. Zu dieser logischen Einheit gehören die Begriffe: Objekt, Körper, Gehirn, Außen usw.

Der Vorteil der logischen Einheit ist die Kausalität.

Diejenigen Phänomene der Wirklichkeit, die sich nicht in der logischen Einheit, dem logischen Kontinuum, unterbringen lassen, werden verbal beschrieben: Subjekt, Seele, Geist, Innen usw.

Die Streitigkeiten, ob und auf welche Art und Weise diese Phänomene existieren, sind bekannt.

 

Daher wird hier die Wirklichkeit nicht als logische Einheit betrachtet, sondern als Ansammlung von individuellen Prozessen, die aus Prozessresultaten und den Aktionen, die zu diesen Resultaten führen, bestehen. Das Entstehen der Prozessresultate ist irreversibel.

 

Die logische Einheit des klassischen Weltbildes besteht aus der Zusammenfassung aller Prozessresultate. Das ist das klassische Sein.

 

Die Prozessresultate kann man auch als Funktion, Identität oder Lösung bezeichnen.

 

Im klassischen Weltbild bedeutet nicht-funktional eine Störung oder nicht vorhandene Funktionalität.

Hier bedeutet nicht-funktional  das Entstehen von Funktionalität. Sie entsteht durch Individuen, die ihre  Aktionen koordinieren. Die entstandene Funktionalität übergreift die Individuen.

 

Für die reine Funktion stehen: Technik, Maschine, Identität, empirische Wissenschaften..

Alles, was im weitesten Sinne irgendwie mit Leben zu tun hat, ist nicht rein funktional und kann daher mit rein funktionalen Mitteln nicht vollständig begriffen werden.