Artikel mit dem Tag "Rudolf Kaehr"



11/05/2019
Aufgrund sprachlicher Konventionen und Grundunterscheidungen von Nomen und Verbum, Subjekt und Prädikat entsteht zwangsläufig eine Ontologisierung und Substanzmetaphysik.
03/05/2019
Dialektik: Freies Spiel von antinomischen und antinomiefreien Systemen, von entscheidbaren und unentscheidbaren Systemen.

23/04/2019
Die Verdrängung der Freiheit des Denkens durch das Linearitätsprinzip. Von der Einzigkeit zur Vielheit.
06/04/2019
Vielheiten des Anfangens und Endens statt Einheit mit ihren Problemen von Anfang, Ende und Unendlichkeit

19/03/2019
Der Akt der Unterscheidung, bzw. die Unterscheidung als Aktivität zu unterscheiden, erzeugt also den Raum ihrer Unterscheidung. Eine Unterscheidung teilt den Raum ihrer Unterscheidung in zwei Seiten, sie macht einen Unterschied...
01/01/2019
Es ist das allgemeine Dilemma monokontexturaler Formalismen, Kalküle und Programmiersprachen, dass ihre konzeptionelle Vielheit immer formal auf Einheit reduzierbar ist.

31/12/2018
Warum Einfachheit und Kompliziertheit nichts mit verschiedenen Komplexitätsgraden zu tun haben? Das ist recht einfach, überhaupt nicht kompliziert und schon gar nicht komplex.
30/12/2018
Solange die Kluft zwischen Begriff und Zahl nicht vermittelt ist, bleiben die Visionen künstlicher Intelligenz und artifizieller lebender Systeme wie sie von der KI und der Artificial Life-Forschung intendiert werden prinzipiell unrealisierbar.

12/09/2018
Was sich heute vor unseren Augen und auf dem Computerbildschirm abspielt, ist immer noch die Objektivation von schon objektiviertem Wissen.
25/08/2018
Die Karten sind vergeben. Jedes der Spiele ist je schon verspielt. Vergeblich ist das Mischen der Karten. Kartiert der Raum der Spiele der Karten. Ein Rudolf Kaehr Text.

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