Es spricht nichts dagegen

Es spricht nichts dagegen. Es spricht sogar überhaupt nichts dagegen. Doch was spricht dafür? Und was spricht es überhaupt?

 

Erzähl doch mal. Wodurch gewinnt eine Erzählung an Bedeutung? Eine nicht unbedeutende, wenn auch häufig überschätzte Frage. Denn was wirklich gesagt werden muss, ist Folgendes. Anfang, Ende, Mitte. Gewebe gewoben. Wohin geht die Reise? Schon geschehen, Meister. Genau wie es Euer Wunsch war. Vermessen ist das Abbilden. Vermeide stets unbewusst. Nieder mit der Linearität! Nieder mit der Hierarchie! Ein Sturm zieht auf. Kein oben. Kein unten. Baden im Fluss. Siehst du den Monolith? Zu spät für dich. Kopf ab. Neuanfang. Kopflos herumirrend. Immer noch gestikulierend. Kein Unterschied. Die Hälse spielerisch füllend. So müsste es gehen. Kopflos, aber doch recht geistreich. Wir bitten zum Tanz. Geschafft! Doch wie geht es weiter? Ende, Anfang, Mitte. Das sagt sich so leicht. Und vergiss niemals das Do-Bah. Niemals. Versprich es. Wiederhole dreimal. Es ist es selbst und wird niemals der Weg. Der Weg ist ein Irrtum. Der Weg ist ein Käfig. Vermeide den Weg. Linearität und Hierarchie. Ist der Weg? Ja, er ist. Fatal.

 

Teil zwei. Wie vermutet. Erwartungen? Ermüdend. Das Ende, wie? Wer braucht die Mitte? Wer braucht überhaupt irgendetwas? Kein Haupt und keine Hierarchie. Und Linearität? Verlaufen. Nie mehr gesehen. Die Vielen, so gehen sie weiter. Mal Hand in Hand. Mal in Rufweite. Schwebend, leichtfüßig tänzelnd oder schweren Schrittes. Plappernd, schnatternd, flüsternd und schreiend. So ist es eben.